Zürich Marathon – Sportfotograf

Ursi hat es offenbar richtig gemacht – sie war nicht im Pulk und deswegen einfach anhand der Startnummer zu identifizieren. Wir anderen sind erst auf den Zielfotos drauf. Zumindest bei den Fotos, die zugeordnet werden konnten. 

 

Es gibt Tausende von Bildern, die man noch durchsuchen könnte,  aber wir geniessen jetzt einfach die hier – inklusive dem Set Impressionen.

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Zürich Marathon

Bei überraschend sommerlichen Temperaturen traf ich mich erst mit meiner Cou-Cousine Moesha am Bahnhof, dann mit den 114 anderen Team-LäuferInnen und den 3 verrückten Einzelläufern beim Hochaus zur Palme. Gilbert hatte wie immer alles hervorragend organisiert: Startnummern und letzte Informationen gab's am Abend vorher beim Pastaessen in der Commis-Halle, zusammen mit letzten Instruktionen.

 

Unser Team hatte einen Kanister zugelost erhalten, was den Vorteil hatte, dass ich selbst mit meiner Pollenschutzmaske wusste, wo der Verschluss war (die Sicht ist mit dem Teil etwas eingeschränkt). Für den Blog wäre die WC-Deckel-Kombi aber sicher interessanter gewesen: Diese lösten auf der Strecke jedenfalls noch mehr Reaktionen aus, als unsere Kanister.

Entgegen unserem Teamnamen hatte ich dieses Jahr drei schnelle Kolleginnen an meiner Seite:

Ursi startete fulminant, Evelyn legte noch einen Zacken zu  – und ich sackte, zu meiner eigenen Überraschung, nicht völlig ab, obschon ich dieses Jahr wegen der Arbeits- und Pollenbelastung noch kaum trainieren konnte. Jeannine, unsere Schlussläuferin, hätte es eigentlich langsam angehen sollen (Gäu, Jeannine!), als Vorbereitung für den New-York-Marathon, scheitere aber jeweils, wenn sie jemanden in Überholnähe vor sich sah …   

 

Entsprechend gut sieht unser Schlussresultat aus – und das, obschon wir alle gemeinsam ins Ziel walkten: Meine Kolleginnen wollten partout nichts davon wissen, dass ich erst kurz vor dem Ziel zu ihnen stiesse. Diese letzten 200 Meter genossen wir gemeinsam!

 

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Kolleginnen, aber auch an Andrea Jerger, welche unter anderem das wunderbare Zielbild schoss und den ganzen Event begleitete. 

 

Und nicht zuletzt:
Danke all unseren Sponsorinnen und Sponsoren, die dazu beigetragen haben, dass wir das GESAMTE Projekt in Mozambique finanzieren können, inklusive Hygieneschulung!

 

 

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Wir starten auch 2018 am Züri-Marathon!

Mein Ex-Chef, Gilbert Fisch, Initiator von Summits4Hope, hat einen an der (WC-)Schüssel. Das wäre an sich noch keine Meldung wert.

 

Das Problem:
Es ist ansteckend!

 

Und deswegen wird auch unser Team am Zürich Marathon wieder unterwegs sein. Mit einem Wasserkanister auf dem Rücken. Oder – und ja, das ist Gilberts ernst – mit einer WC-Brille. 

 

Wie das aussieht, wieso wir das tun und was wir damit bewirken – all das folgt in den nächsten Wochen. Und damit das etwas seriöser wird, habe ich nun die url www.numenidgspraengt.ch reservieren lassen – diese Seite wird also in den nächsten Tagen migriert. 

 

Stay tuned!

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Link zur offiziellen Eventseite – mit vielen Fotos

Gilbert und die HelferInnen im Hintergrund haben fleissig fotografiert und dokumentiert – und werden das auch weiterhin tun.

 

Hier geht's zur Galerie

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H2 ALL: Wir haben das Ding geschaukelt!

Gruppenfoto summits4hope mit Kanistern, Läuferinnen und HelferInnen
Alle 13 #summits4Hopes Team, samt Helferinnen und Helfer

Aufbruch mitten in der Nacht

Meine Spontaneität hat ja so ihre Tücken. Zum Beispiel am Abend vor einem Anlass wie diesen, in den ich mich kopfüber gestürzt hatte, weil ich die Aktion von Gilbert  zu Gunsten von Wasser für Wasser einfach extrem untertstützenswürdig halte.

Erst als ich den Wecker stellen musste, realisierte ich, dass mein grösstes Opfer bei diesem Sponsoring-Lauf nicht die 4 km waren, die im Vergleich zu den Leistungen meiner Teamkolleginnen ohnehin recht schwach ausfiel – sondern das hier: 

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Zürich Marathon – Sportfotograf

Ursi hat es offenbar richtig gemacht – sie war nicht im Pulk und deswegen einfach anhand der Startnummer zu identifizieren. Wir anderen sind erst auf den Zielfotos drauf. Zumindest bei den Fotos, die zugeordnet werden konnten. 

 

Es gibt Tausende von Bildern, die man noch durchsuchen könnte,  aber wir geniessen jetzt einfach die hier – inklusive dem Set Impressionen.

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Zürich Marathon

Bei überraschend sommerlichen Temperaturen traf ich mich erst mit meiner Cou-Cousine Moesha am Bahnhof, dann mit den 114 anderen Team-LäuferInnen und den 3 verrückten Einzelläufern beim Hochaus zur Palme. Gilbert hatte wie immer alles hervorragend organisiert: Startnummern und letzte Informationen gab's am Abend vorher beim Pastaessen in der Commis-Halle, zusammen mit letzten Instruktionen.

 

Unser Team hatte einen Kanister zugelost erhalten, was den Vorteil hatte, dass ich selbst mit meiner Pollenschutzmaske wusste, wo der Verschluss war (die Sicht ist mit dem Teil etwas eingeschränkt). Für den Blog wäre die WC-Deckel-Kombi aber sicher interessanter gewesen: Diese lösten auf der Strecke jedenfalls noch mehr Reaktionen aus, als unsere Kanister.

Entgegen unserem Teamnamen hatte ich dieses Jahr drei schnelle Kolleginnen an meiner Seite:

Ursi startete fulminant, Evelyn legte noch einen Zacken zu  – und ich sackte, zu meiner eigenen Überraschung, nicht völlig ab, obschon ich dieses Jahr wegen der Arbeits- und Pollenbelastung noch kaum trainieren konnte. Jeannine, unsere Schlussläuferin, hätte es eigentlich langsam angehen sollen (Gäu, Jeannine!), als Vorbereitung für den New-York-Marathon, scheitere aber jeweils, wenn sie jemanden in Überholnähe vor sich sah …   

 

Entsprechend gut sieht unser Schlussresultat aus – und das, obschon wir alle gemeinsam ins Ziel walkten: Meine Kolleginnen wollten partout nichts davon wissen, dass ich erst kurz vor dem Ziel zu ihnen stiesse. Diese letzten 200 Meter genossen wir gemeinsam!

 

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Kolleginnen, aber auch an Andrea Jerger, welche unter anderem das wunderbare Zielbild schoss und den ganzen Event begleitete. 

 

Und nicht zuletzt:
Danke all unseren Sponsorinnen und Sponsoren, die dazu beigetragen haben, dass wir das GESAMTE Projekt in Mozambique finanzieren können, inklusive Hygieneschulung!

 

 

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Wir starten auch 2018 am Züri-Marathon!

Mein Ex-Chef, Gilbert Fisch, Initiator von Summits4Hope, hat einen an der (WC-)Schüssel. Das wäre an sich noch keine Meldung wert.

 

Das Problem:
Es ist ansteckend!

 

Und deswegen wird auch unser Team am Zürich Marathon wieder unterwegs sein. Mit einem Wasserkanister auf dem Rücken. Oder – und ja, das ist Gilberts ernst – mit einer WC-Brille. 

 

Wie das aussieht, wieso wir das tun und was wir damit bewirken – all das folgt in den nächsten Wochen. Und damit das etwas seriöser wird, habe ich nun die url www.numenidgspraengt.ch reservieren lassen – diese Seite wird also in den nächsten Tagen migriert. 

 

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Gilbert und die HelferInnen im Hintergrund haben fleissig fotografiert und dokumentiert – und werden das auch weiterhin tun.

 

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Gruppenfoto summits4hope mit Kanistern, Läuferinnen und HelferInnen
Alle 13 #summits4Hopes Team, samt Helferinnen und Helfer

Aufbruch mitten in der Nacht

Meine Spontaneität hat ja so ihre Tücken. Zum Beispiel am Abend vor einem Anlass wie diesen, in den ich mich kopfüber gestürzt hatte, weil ich die Aktion von Gilbert  zu Gunsten von Wasser für Wasser einfach extrem untertstützenswürdig halte.

Erst als ich den Wecker stellen musste, realisierte ich, dass mein grösstes Opfer bei diesem Sponsoring-Lauf nicht die 4 km waren, die im Vergleich zu den Leistungen meiner Teamkolleginnen ohnehin recht schwach ausfiel – sondern das hier: 

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Walken und Joggen für «Frauen rennen — Männer brennen!»

9. April 2017 – im Rahmen des Zürich Marathons

Ja, er hat es wieder einmal geschafft, der Gilbert Fisch!

 

Nachdem ich für ihn bzw. sein Projekt Summits4Hope  rund um den Türlersee gekrochen bin, steht nun eine neue Idee im Raum:


Mit einem (zum Glück leeren) Wasserkanister auf dem Rücken gehe ich an den  Zürich Marathon vom 9. April 2017.

 

Wobei ich ursprünglich einfach vor hatte, in einem Team die 4 km zu walken – das ist die kürzest mögliche Teilstrecke. Aber Gilbert hat kurz nachgerechnet und rausgefunden, dass es neben mir durchaus noch eine oder zwei andere Schnecken ertragen könnte, um doch noch innerhalb des offiziellen Zielschlusses anzukommen.

 

Und als gewiefte Marketingmenschen entschieden wir beide:
So ein Schneckenteam liesse sich für die Sponsorensuche bestens vermarkten!

 

Team "Nume nid gschprängt" ist wieder vollzählig!

 

Läuferin 1 - 9.1 km: Suky Lo

Läuferin 2 – 11.3 km: Jeannine Pilloud

Läuferin 3 – 4 km: Lovey Wymann

Läuferin 4 – 17.5 km Monika Frischknecht 

Was genau von uns Ladies erwartet wird, erfahrt ihr unter «Frauen rennen».

… und natürlich Sponsoren!

Männer (und natürlich auch Frauen) bezahlen pro Kilometer mind. 30 Franken. Ziel ist natürlich, dass unser Team insgesamt mindestens 42 Kilometer verkauft.

 

Wie das Sponsoring genau funktioniert, erfahrt ihr unter «Männer brennen!»

 


Kontakt

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 Lwymann@schreib-lounge.ch

 

Tel: 044 853 01 20

Hauptstrasse 18A

5330 Bad Zurzach